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Samstag, 7. Juli 2012

Ich bin irgendwo weit weg, ich weiß nicht wo. Ich weiß nicht woher ich kam und wohin ich gehe. Undefinierbare Geräusche tun in meinen Ohren weh, ich verstehe nicht, was Stimmen sagen, ob sie mit mir reden oder mit jemand anderem. Plötzlich höre ich meine Stimme. Ganz komisch klingt sie, unglaublich fremd. Ich spüre nichts, bin gar nicht da. Alles in mir ist leer. Vollkommen leer. Ich fühle nichts. Alles ist dumpf, um mich herum wird alles dunkel, obwohl das Licht in meinen Augen weh tut. Ich bin weit weg, aber immer noch da. Nicht genug.. Möchte schlafen und nichts mehr sehen müssen, nichts mehr denken und fühlen müssen. Ich muss hier raus. Raus aus mir, aus meinem ''Zuhause'', aus meinem Leben. Und wenn ich sage ICH, weiß ich nicht mal, von wem ich spreche.

1 Kommentar:

  1. Du, bist du.
    Ohne die Leere.
    Ohne die Stimmen.
    Ohne den Schmerz.
    Ohne all das, irgendwo darunter,
    da ist dein wahres ich.
    Aber auch mit der ganzen scheiße
    (die sich mal verpissen sollte)
    bist du wundervoll.

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