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Mittwoch, 29. August 2012

Ich schaue durch die dreckigen Fenster, die schon lange nicht mehr geputzt wurden.
Die Bäume sind grün und saugen das Licht der Sonne auf.
Im Schatten der Büsche kämpfen Eichhörnchen um eine Nuss,
Vögel beschützen ihre Nester.
Alles lebt.
Meine Augen sind dick und brennen wie Feuer.
Mein kaputter Arm sieht viel zu harmlos aus,
es ist so viel schlimmer.
Die grausame schrille Stimme der Mutter schreit mich an.
''Töte sie..'', flüstert etwas tief in mir.
Ich schließe die Augen und versuche zu atmen.
Es geht kaum.
Sterben.
Das ist alles, woran ich denken kann.
Das ist alles, was mir hilft es zu ertragen.
Alles lebt.
Und ich ertrinke darin.

2 Kommentare:

  1. Verdammt,
    du bist zu weit weg
    ich strecke meine Hand
    so weit aus, wie nur möglich
    aber es klappt nicht
    es klappt nicht
    es tut mir leid
    ich werde es so lange versuchen,
    wie es möglich ist.
    Halte durch

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  2. das eine der beste ideen , aber ich könnte niemals von mir selber sagen das hast duu gut gemacht odeer das ist toll! ich muss es einfach negativ sehen ! trotzdem DANKE DANKE DANKE ! ich versuch es zumidest

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