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Samstag, 23. Juni 2012

Der Mensch, für den man lebt. Für den man sterben würde. Dem ich das selbe bedeute.

Es war immer so. Das, was ich brauche, lässt mich alleine. Er ist weg, der Grund, warum ich täglich aufstehe und den Tag über mich ergehen lasse. Wo wirst du sein, wenn ich nach hinten falle? Wirst du da sein und mich beschützen? Oder entfernst du dich, schleichst still und leise Schritt für Schritt zurück, in der Hoffnung, dass ich es nicht merke? Wie soll ich nach vorne schauen ohne Angst zu haben, dass du rückwärts gehst, wenn meine Augen nicht mehr auf dich gerichtet sind? Ich kann nicht nach vorne schauen, ohne zu wissen, dass du da sein wirst, wenn ich mich nach dir umdrehe und nach deiner Hand taste..
Bitte, überlass mich nicht mir selbst. Ich brauche dich so sehr!

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