Seiten

Mittwoch, 20. Juni 2012

Einmal hab ich sie wirklich auf meiner Seite. Nicht halb, nicht nur ein bisschen. Jedes Wort saugt ihr Verständnis in sich auf. Kurz fange ich an zu leben, bis jemand die Widerbelebung meiner Seele unterbricht. Mein Kopf ist voll gequetscht mit Gedanken, Szenarien und tausenden von schreienden Stimmen. Das Monster will raus, will leben und tun, was es immer tun wollte und immer wollen wird. Es will den Hass und die Wut leben. Bilder kommen in meinen Kopf. Die schlimmen Bilder. Muss an's Fenster. Rauch erfüllt meine Lunge, meine Augen gehen zu und ich atme lange aus. Der Arm blutet wieder. Warum? Wann?! und wer..? Mein Kopf ist voll von Gedanken und Zwängen, Ängsten und Sehnsüchten und voll von all dem, was zu eng aneinander gedrängt wird, als das man es anhand der Bewegung einem Oberbegriff zu sortieren könnte.. und auf einmal stelle ich nur eins fest.
Ich habe keine Erinnerung an den Tag.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen