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Freitag, 24. August 2012


Die Tage fliegen an mir vorbei,
fühle nicht, welcher Wochentag,
welche Zeit am Tag es ist.
Bin eingesperrt in meinem Kopf,
die Verbindung zur Realität
zerreißt immer mehr.
Höre meine Stimme zu mir sprechen,
bedrohlich und fremd.
Weiß nicht wer die Menschen um mich herum
sind und was sie mir sagen.
Zu viel davon,
zu viel von den grauen Tagen,
zu viel von mir selbst.
Die Leere in mir ist stärker,
als ich ertragen kann.

4 Kommentare:

  1. sehr schön geschrieben, aber sehr traurig :(

    danke für deinen langen kommentar :)
    mit der aufmerksamkeit hast du wohl recht. aber ich glaube, so wie du, es ist nur die aufmerksamkeit von wegen "bitte hilf mir doch endlich!" und nicht die "ich bin soo krank, sieh's dir an!"

    alles liebe und pass auf dich auf <3

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  2. natürlich ist chrakter viel wertvoller als aussehen/gewicht.
    doch wenn ich nicht mal genug stärke für's abnehmen habe , wie soll ich denn dann stärke für die vernderung meines charakters haben?

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  3. du bist wunderbar,
    ich verliere mich immer wieder in deinen worten.
    ich denke an dich,
    pass bitte auf dich auf.

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  4. Danke, für deine lieben Worte.
    Ich bin wieder zurück.
    Es hat sich nichts geändert.
    Ich wünsche mir, bei dir würde sich endlich etwas ändern.
    Ich will die Stimmen töten und dir all den Schmerz nehmen
    damit du jeden Tag leben kannst.
    Du fehlst mir

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