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Sonntag, 5. August 2012

Es ist so still. Doch die leisesten Geräusche machen alles zu laut. Der Bass von grausamer Technomusik dröhnt durch die geschlossenen Fenster. In mir ist es so leer. Nach zwei Tagen nicht mal das Verlangen nach einer Zigarette. Kein noch so kleines Bedürfnis. Kein Verlangen nach dem Tag, kein Verlangen nach irgendwas. Irgendwas ist warm, zu warm. Aber innen ist es so kalt, es ist als würde ich Eis atmen und die Lunge schmerzt, als würde sie zerspringen, alles zerreißt in mir, aber da ist kein einziges Gefühl. Manchmal flüstern die Stimmen so leise, dass ich nicht verstehen kann, was sie sagen. Weiß nicht, ob ich ängstlich sein sollte. Ich weiß ja nicht mal, ob ich Angst habe. Ich weiß gar nichts. Zu fremd in mir.

2 Kommentare:

  1. hey <3

    erstmal danke für den blogaward <3

    ich weiß nicht. vielleicht sollte ich einfach vergessen, was damals passiert ist, es ist doch eh scheiß egal.

    ich weiß auch nicht, wieso ich schmerzen verdient habe. ich weiß es wirklih nicht. aber es ist so, ich spüre das. keine ahnung, du kennst das bestimmt. es gibt keinen erkennbaren grund, aber das wissen darum.

    ja, über bi habe ich auch nachgedacht, aber ich hasse jegliche art von jungs. und männern. mit ausnahme von F. ich finde typen eklig, hasse körper und charakter. keine ahnung. tut mir leid, ich bin heute etwas verwirrt...

    ich hoffe, dir geht es einigermaßen "gut"...

    alles liebe <333

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  2. du schreibst echt geniale texte,
    respekt.

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